NanoTechnologie für Ihre Oberfläche

Willkommen auf den Höhen des Thüringer Waldes

GBneuhaus (GBn) ist führender Anbieter für individuelle den Kundenbedürfnissen angepasste Beschichtungslösungen. Wir grenzen uns von unseren Wettbewerbern durch unsere Fähigkeit zur Innovation ab. Dies bringt uns Marktvorteile in Bezug auf Technik und Technologie. Wir investieren in modernste Fertigungsanlagen und einen hohen Automatisierungsgrad. Unsere Beschichtungssolen sind einzigartig für die jeweilige Kundenapplikation.

Seit Gründung des Unternehmens 1991 produzieren wir am Standort Neuhaus am Rennweg, auf den Höhen des Thüringer Waldes. Unsere Region ist seit dem 12. Jahrhundert eine der bedeutendsten Glasregionen Mitteleuropas. Traditionell gibt es hier eine Vielzahl von Unternehmen, die im Bereich Glasherstellung, Glasbearbeitung und für spezielle Glasanwendungen tätig sind. Wir sehen uns in dieser Tradition und begannen ursprünglich unsere Produktion mit Beschichtungen von Lampenkolben für Niedervolt-Halogen-Stiftsockellampen und technischen Glaszuschnitten. In der Folge konnte unser Unternehmen zahlreiche namhafte Kunden aus den Bereichen Automotive, Haus- und Medizintechnik sowie der chemischen und glasverarbeitenden Industrie für sich gewinnen.

Mit großer Kontinuität haben wir unsere Stärke, die Kombination von Beschichtungsmaterial und Beschichtungsverfahren auf der Basis moderner Nanotechnologie, ständig weiterentwickelt. Dabei erfolgte eine Spezialisierung auf kleine Teile im Glas- und Kunststoffbereich. Inzwischen können auch weitere Substrate wie Keramik oder Metall beschichtet werden.

Strategisch ist unser Unternehmen auf Wachstum ausgelegt – stets unter Wahrung der Nachhaltigkeit aller Prozesse. Wir orientieren uns an attraktiven Märkten mit Zukunftspotential. GBn ist ein lernendes, wissensbasiertes Unternehmen, das projektbezogen entwickelt und automatisiert mit höchsten Qualitätsstandards produziert. Wir arbeiten im Team und wir erzielen unsere Erfolge gemeinsam. Die Freude am Erfolg schafft Motivation für das „Arbeiten im fortschreitenden Wandel“.